Sebas­ti­an Jung


Sebas­ti­an Jung

Lis­ten­platz 33
32 Jah­re — Gewerk­schafts­se­kre­tär

Mein Name ist Sebas­ti­an Jung. Ich bin ver­hei­ra­tet und habe eine Toch­ter. Nach mei­nem Mas­ter-Stu­di­um der Sozio­lo­gie habe ich als Geschäfts­füh­rer einer Stadt­rats­frak­ti­on in Nürn­berg gear­bei­tet und dabei viel über die Mög­lich­kei­ten eines Stadt­ra­tes gelernt. Seit drei Jah­ren arbei­te ich für die Gewerk­schaft für Erzie­hung und Wis­sen­schaft (GEW). Gute Bil­dung und gute Arbeits­be­din­gun­gen von Lehr­kräf­ten sind für mich wich­ti­ge The­men. Fürth muss hier sei­ne Mög­lich­kei­ten bes­ser nut­zen.

 

Bil­dung muss von der Kita bis zur Meis­ter­prü­fung gebüh­ren­frei und inklu­siv sein. Bil­dungs­stät­ten der Zukunft müs­sen Lern­or­te sein, an denen sich alle Schüler*innen und Lehr­kräf­te wohl­füh­len, an denen sie leben und ler­nen kön­nen. Das bedeu­tet auch – und gera­de hier­für ist die Stadt Fürth als Sach­auf­wands­trä­ger ver­ant­wort­lich, dass es an Schu­len neben Klas­sen­zim­mern und Lern­räu­men auch Platz zum Toben und zum Ent­span­nen sowie Rück­zugs­mög­lich­kei­ten geben muss. Die Betreu­ung der Schüler*innen am Nach­mit­tag und in der Mit­tags-betreu­ung muss von qua­li­fi­zier­ten Kolleg*innen ange­bo­ten wer­den: Hier auf pre­kä­re Arbeits­ver­hält­nis­se zu set­zen und nicht päd­ago­gisch aus­ge­bil­de­te Kolleg*innen her­an­zu­zie­hen, ist ein Feh­ler, den sich die Stadt Fürth nicht leis­ten darf.