Niklas Haupt


Niklas Haupt

Ober­bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat und Lis­ten­platz 3
33 Jah­re — Bil­dungs­re­fe­rent

Über Mich

Gebo­ren und auf­ge­wach­sen bin ich in Nürn­berg. Im Jahr 2007 zog es mich nach Fürth, seit­dem woh­ne ich in der Ost­stadt. Nach mei­nem Zivil­dienst am Kli­ni­kum Fürth hol­te ich mein Abitur nach und stu­dier­te Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und Kul­tur­geo­gra­phie in Erlan­gen. Seit 2015 arbei­te ich als Bil­dungs­re­fe­rent für die Rosa-Luxem­burg ‑Stif­tung.

Poli­ti­siert wur­de ich in der Bewe­gung gegen den Irak-Krieg im Jahr 2003, als ich das Schü­le­rIn­nen­bünd­nis gegen den Krieg mit initi­iert habe. Anschlie­ßend habe ich mich vor allem Kampf gegen Rechts und für sozia­le Gerech­tig­keit enga­giert. Dabei habe ich in loka­len Bünd­nis­sen wie dem Sozi­al­fo­rum und dem Für­ther Bünd­nis gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus mit­ge­wirkt.

Mei­ne Rei­sen in Län­der, die durch Krie­ge oder glo­ba­le Unge­rech­tig­keit ver­armt oder zer­stört sind sowie der Rechts­ruck der ver­gan­ge­nen Jah­re haben mich davon über­zeugt mich stär­ker in der Par­tei DIE LIN­KE ein­zu­brin­gen. Gera­de in Bay­ern brau­chen wir auch in den Kom­mu­nal­par­la­men­ten eine lin­ke Oppo­si­ti­on, die grund­le­gen­de Rech­te ver­tei­digt und kon­se­quent für eine sozia­le, öko­lo­gi­sche und anti­mi­li­ta­ris­ti­sche Wen­de kämpft.

Mit­glied­schaf­ten

ver.di — Ver­ei­nig­te Dienst­leis­tungs­ge­werk­schaft
Für­ther Bünd­nis gegen Rechts­ex­tre­mis­mus und Ras­sis­mus
Aktiv im Info­la­den Ben­a­rio
Natur­Freun­de Deutsch­lands
Kurt-Eis­ner-Ver­ein — Rosa-Luxem­burg-Stif­tung Bay­ern
Ver­ei­ni­gung der Ver­folg­ten des Nazi­re­gimes VVN-BdA

Kon­takt:

E‑Mail: niklas.haupt@die-linke-fuerth.de
Face­book: www.facebook.com/HauptNiklas
Twit­ter: www.twitter.com/haupt_niklas
Insta­gram: www.instagram.com/haupt.niklas

Fürth. Sozi­al. Für alle. Men­schen vor Pro­fi­te.

Seit­dem ich in Fürth lebe sind die Miet­prei­se um fast 50 Pro­zent gestie­gen. Gleich­zei­tig gibt es immer weni­ger Sozi­al­woh­nun­gen. Allei­ne in Fürth war­ten weit über 500 Haus­hal­te auf eine Sozi­al­woh­nung. Zusätz­lich fal­len in den nächs­ten 10 Jah­ren 1000 Woh­nun­gen aus der Sozi­al­bin­dung. Völ­lig unver­ständ­lich ist für mich, dass Fürhter Wohn­bau­ge­nos­sen­schaf­ten in den letz­ten Jah­ren Woh­nun­gen und Häu­ser gebaut und anschlie­ßend gewinn­brin­gend ver­äu­ßert hat. Ich setz­te mich dafür ein, dass Woh­nun­gen end­lich wie­der durch die öffent­li­che Hand gebaut wer­den. Außer­dem braucht es eine fes­te Quo­te von min­des­tens 50 Pro­zent Sozi­al­woh­nun­gen bei Neu­bau­pro­jek­ten. Nur durch einen umfang­rei­chen öffent­li­chen Woh­nungs­bau kön­nen wir die Mie­ten­ex­plo­si­on stop­pen!

Außer­dem set­ze ich mich für eine umfas­sen­de sozi­al-öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de ein. Im Gegen­satz zu sin­ken­den Real­löh­nen stei­gen die Fahr­prei­se seit Jah­ren an und vie­le Stadt­tei­le die abseits der U‑Bahn lie­gen wer­den nur sel­ten von Bus­sen ange­fah­ren. Was es braucht, ist ein gut aus­ge­bau­ter öffent­li­cher Nah­ver­kehr, bezahl­bar für alle. Wir wol­len, dass Fürth ein 365 €-Jah­res­ti­cket mit einem zuge­hö­ri­gen Sozi­al­ti­cket von 15 € pro Monat ein­führt und setz­ten uns gleich­zei­tig dafür auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne dafür ein, dass der ÖPNV mit­tel­fris­tig kos­ten­los wird. Dies wäre sozi­al für alle und ein öko­lo­gi­scher Mei­len­stein!

Dem gesell­schaft­li­chen Rechts­ruck stel­len wir unse­ren soli­da­ri­schen, gemein­sa­men Kampf für eine sozia­le und demo­kra­ti­sche Gesell­schaft ent­ge­gen. Wir wol­len sozia­le Sicher­heit statt sozia­ler Spal­tung. Statt nach unten zu tre­ten, wol­len wir den vor­han­de­nen Reich­tum umver­tei­len, damit die­ser allen zugu­te­kommt!