Jür­gen Baran


Jür­gen Baran

Lis­ten­platz 7
55 Jah­re — erwerbs­los

Mein Name ist Jür­gen Baran. Seit vie­len Jahr­zehn­ten enga­gie­re ich mich für eine sozia­le Gesell­schaft. In der LIN­KEN bin ich seit der Grün­dung der Par­tei und zudem bin ich im Für­ther Sozi­al­fo­rum und bei attac aktiv.

Die öffent­li­che Daseins­vor­sor­ge wird in ers­ter Linie auf Wirt­schaft­lich­keit aus­ge­rich­tet — auf Kos­ten der kom­mu­na­len Infra­struk­tur und öffent­li­chen Grund­ver­sor­gung, aber auch der Umwelt und unse­rer natür­li­chen Lebens­grund­la­gen. Dies gilt es zu ändern. Die öffent­li­che Daseins­vor­sor­ge darf nicht auf Pro­fit aus­ge­rich­tet sein, son­dern gehört in kommunale/staatliche Hand und soll wie­der auf die Bedürf­nis­se der Stadtbewohner*innen aus­ge­rich­tet wer­den.

Mit der LIN­KEN will ich errei­chen, dass es kei­ne Pri­va­ti­sie­rung von öffent­li­chen Betrie­ben oder Betriebs­tei­len, Ein­rich­tun­gen und Auf­ga­ben gibt und kei­ne Fremd­ver­ga­ben von Leis­tun­gen durch kom­mu­na­le Betrie­be zum Zweck der Lohn­sen­kung gemacht wer­den. Außer­dem darf Fürth kei­ne öffent­lich-pri­va­ten Part­ner­schaf­ten („Public Pri­va­te Part­nerships“) mehr durch­füh­ren, da die­se zu Erzie­lung von Gewin­nen und Pri­va­ti­sie­rung und damit zu höhe­rer Belas­tung der Einwohner*innen durch Gebüh­ren füh­ren.